Bei der Filtrierung der Druckluft ist das Ziel das Entwerfen einer solchen Ausführung, die das niedrigste Anfangsdruckgefälle haben wird. Es ist gelungen, eine Filtration zu entwickeln, bei der das Anfangsdruckgefälle bis zu unglaublichen 0,07 bar ist! Dieses niedrige Druckgefälle vermindert einerseits die Kosten für den Leistungsbedarf der Kompressoren und anderseits auch in der Nutzungsdauer der Filtrationseinlage.

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Die Filtration wird in folgenden Klassen hergestellt und nach der Norm ISO 8573.1:2010 garantiert. Diese Norm stellt eindeutig die Qualitätsanforderungen auf den Inhalt der festen Partikeln, Inhalt der Ölpartikeln und Inhalt der Feuchtigkeit (TRB) in der Druckluft fest.

Die Qualitätsklassen der Druckluft nach der Norm ISO 8573.1:2010. Die Filterkonstruktion ist so entworfen, dass jede mögliche Ausströmung der Druckluft ausgeschlossen wird und dadurch keine unerwünschten Verluste entstehen. Der Körper des Filters ist aus nichtrostenden Werkstoffen mit einer Oberflächenbehandlung hergestellt, die die Oxydation und Korrosion des inneren Teiles verhindert.

Die Filtration Zephyr ist für Filtrierung der Druckluft mit dem Druck bis 16 bar und für die Eingangstemperatur 66° C entworfen! Außer der oben angeführten Parameter ist es möglich, die Filtration für Hochdruckapplikationen mit Druck bis zu 50 barg und für die Eingangstemperaturen bis 120° C oder nach Kundenwunsch zu liefern.

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Zusammenfassung der Vorteile:

  • Sehr niedriges Anfangsdruckgefälle 0,07 bar
  • Üblicher Betrieb bis zu 120°C
  • Filtrierung von festen Partikeln 0,01 Mikron, Ölpartikeln 0,001 mg/m3
  • Körper des Filters aus nicht rostenden Werkstoffen
  • Innere Oberflächenbehandlung des Filters
  • Hohe Beständigkeit gegen hohe Eingangstemperatur
  • Übersichtlicher Differenzmanometer
  • Einfacher und schneller Austausch der Filtereinlage

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